Uwe Behrens, geboren 1944, Studium der "Ökonomie des Seeverkehrs" in Dresden und Rostock. Promotion, Deutsche Reichsbahn, Vertreter der DDR bei Intercontainer in Basel, Logistiker bei Deutrans-Transcontainer. Ab 1990 arbeitete er in China für verschiedene Logistikunternehmen, ab 2000 auch Management eines französischen Joint Ventures in Indien. Rückkehr nach Deutschland 2017, seither tätig als Buchautor, Publizist und Vortragsredner.
Bücher
"Feindbild China. Was wir alles nicht über die Volksrepublik wissen."
"Der Umbau der Welt. Wohin führt die Neue Seidenstraße?"
Der Diskussionsabend will einen Beitrag leisten zu einer ehrlichen Aufarbeitung der Corona-Krise. Diese wichtige Aufgabe darf trotz aller anderen Krisen, die uns täglich in Atem halten, nicht vernachlässigt werden. Die Aufarbeitung muss nicht nur zentral in den Parlamenten erfolgen, sondern dezentral mit vielen Menschen an vielen Orten. Das Terrain, das es aufzuräumen gilt, ist gewaltig und undurchsichtig. Es kann an einem Abend nicht annähernd vollständig beleuchtet und diskutiert werden.
Wir richten den Blick zurück auf Entscheidungen in Politik, Justiz und Medien, in Kirchen, Berufsverbänden und in „der Wissenschaft“, die vor März 2020 unvorstellbar schienen. Auf katastrophale Folgen für das persönliche Leben vieler Menschen, für das Zusammenleben in der Gesellschaft bis in Familien, Freundeskreise, Nachbarschaftsbeziehungen, Vereine und Betriebe hinein. Schließlich auch für die demokratischen Grundrechte und für Wirtschaft und Wohlstand. Und, mit Blick auf die Zukunft, werden Fragen zu stellen sein, welche Lehren aus dieser verheerenden Zeit zu ziehen sind. Wo liegen, so eine zentrale Frage, die systemischen Fehler?
Wie bei den Gesprächskreisen der NachDenkSeiten üblich werden nach dem Podiumsgespräch auch die Teilnehmer im Publikum ausführlich Gelegenheit für Fragen und Anmerkungen erhalten.
Gabriele Gysi wird moderieren. Sie ist Schauspielerin, Regisseurin, Autorin und Teilnehmerin an Gesprächsrunden zu drängenden Themen unserer Zeit. Sie hinterfragt am Beispiel Ulrike Guerot, warum Menschen von den Leitmedien mit dem Prädikat „umstritten“ diskreditiert werden. Sie thematisiert, wie links und rechts umgekehrt werden, was Aktivismus ist, die wahren Bedeutungen von Nationalsozialismus, Faschismus und Totalitarismus sowie die Hintergründe des Kampfes der Blockparteien gegen die AfD.
Bastian Barucker ist ausgebildeter Wildnispädagoge und lehrte auch an verschiedenen Hochschulen. Seit vier Jahren arbeitet er aufgrund des Corona-Geschehens als freier Journalist und Publizist. Bei einer initialen Teilauswertung der geleakten RKI-Protokolle und deren Präsentation in einer Pressekonferenz im Juli 2024 zusammen mit der Journalistin Aya Velázquez und Professor Stephan Homburg hat er sich auf die Rolle von Kindern und Jugendlichen in der Pandemie spezialisiert.
Dr. med. Erich Freisleben ist seit 47 Jahre ärztlich tätig, davon 36 Jahre als niedergelassener Arzt in Berlin. Er ist Autor mehrerer Bücher, darunter „Medizin ohne Moral“. Während der Corona-Zeit führte Dr. Freisleben trotz seiner frühen Zweifel an Wirksamkeit und Sicherheit anfänglich Corona-Impfungen durch, stoppte dies jedoch schon bald, als er von schweren Nebenwirkungen erfuhr. Oft wurden diese Impfschäden jedoch nicht (an)erkannt und behandelt, woraufhin sich immer mehr Patienten aus ganz Deutschland an Dr. Freisleben wandten. Daraufhin vertiefte sich Erich Freisleben in die Analyse und Erhebung von schweren Nebenwirkungen nach mRNA-Injektion.
Das Buch
„Vom Niedergang des Westens zur Neuerfindung Europas“
dazu eine Rezension
Hauke Ritz hat im Fach Philosophie mit Summa cum laude promoviert. Er beleuchtet gegenwärtige politische Entwicklungen vor dem Hintergrund von Geschichte, Philosophie und Geopolitik.
Im Gespräch gehen wir auf sein jüngstes Buch "Vom Niedergang des Westens zur Neuerfindung Europas" ein. Wir sprechen über den Unterschied zwischen dem Westen und Europa, wie Europa die Chance nach 1989 verspielt hat und warum der Westen heute im Konflikt mit dem Rest der Welt ist.
Warum der Weltfrieden von Deutschland abhängt
NachDenkSeiten-Beitrag
Es gibt nur eine Grenze, die Washington in seiner Eskalationsbereitschaft Einhalt gebieten könnte. Und das ist die Grenzlinie, die Berlin zieht! Denn ohne Deutschland könnten die USA die Ukraine militärisch gar nicht unterstützen. Wenn unser Land sich diesem Krieg verweigert, dann endet er.
Der Westen im Konflikt mit dem Rest der Welt
Hauke Ritz im Gespräch mit Jasmin Kosubek
Woher kommt die Geschichtsvergessenheit der Deutschen?
Hauke Ritz im Gespräch mit Flavio von Witzleben
Hauke Ritz erläutert die derzeitigen historischen Machtverschiebungen, ihre geopolitischen Hintergründe sowie die Rolle Deutschlands. Warum ist es nicht im Interesse Deutschlands, schwere Waffen an die Ukraine zu liefern? Wie könnte eine mögliche Friedensordnung unter Einbezug Russlands aussehen?
Die NATO ist keine Organisation, die für immer existieren muss
Hauke Ritz bei der Friedenskonferenz der Partei dieBasis im Januar 2024
Es geht für die russische Föderation im Ukraine-Krieg nicht um die Aneignung von Territorium, sondern um eine neutrale Ukraine, die nicht länger als ein Werkzeug gegen Russland verwendet werden kann. Das russische Interesse bestand immer darin, sichere Grenzen zu haben, denn Russland hat die längsten Grenzen der Welt. Eine Neutralität der Ukraine würde bedeuten, dass die NATO es nicht länger schafft, einen Keil zwischen Russland und die Europäische Union zu treiben.



