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Künstliche Intelligenz:
Technik und Materie, Arbeit und Macht
Die sogenannte "Künstliche Intelligenz" hat Hoffnungen und Ängste geweckt und eine ungeheure Gier entfesselt. 
Aktuell befinden sich die USA, und nicht nur sie, in einem KI-Rausch. Einflussreiche, mächtige und kapitalstarke Akteure dort, doch auch in anderen Ländern, gehen gigantische Wetten auf den Erfolg der KI ein.
Vieles spricht dafür, dass diese Hoffnungen und Ängste sich als trügerisch erweisen. Seit Jahrzehnten schon schürt die KI immer wieder illusionäre Erwartungen. Diese erzeugen Blasen, die irgendwann platzen, "KI-Winter" folgen auf KI-Hypes.

Auch diesmal wird das wahrscheinlich nicht anders sein. Es gibt nach wie vor keine universelle künstliche Intelligenz. Künstliche Intelligenz funktioniert nur in Teilbereichen, die leicht formalisierbar sind.

Die durch "Künstliche Intelligenz" ausgelösten Ängste sind oft irrational. Die Gefahr liegt nicht darin, dass KI uns einmal beherrschen würde. Sondern in Projektionen, die ihr Leistungen zutrauen, die sie nicht zu erbringen vermag.

 

Risiken der Künstlichen Intelligenz

  • Verstärkung von Asymmetrien der Macht
    mehr epistemische Macht für Eliten (Kontrolle von Begriffen und Narrativen)
    mehr Ausbeutung, mehr Kontrolle, mehr Zensur, mehr Ungleichheit
  • Degeneration kognitiver Fähigkeiten, Kompetenzverlust und Abhängigkeit
  • Entmenschlichung und Verschlechterung von Diensten
  • Diffusion von Verantwortung, Tendenz zu unethischem Verhalten
  • Verschärfung von Ressourcen- und Umweltproblemen

Rainer Fischbach

Website von Rainer Fischbach
NachDenkSeiten - Makroskop - Manova - Freitag - Globalbridge - Blätter
Rainer Fischbach, geboren 1950 in Reutlingen, studierte Philosophie, Informatik, Politik- und Planungswissenschaften. Jahrzehntelang entwickelte er industrielle Softwaresysteme und bildete Technische Informatiker aus. Er forschte zu Planungstheorie, allgemeiner Technologie und Technikfolgenabschätzung. Er veröffentlichte vier Monographien und hunderte von Artikeln. Seit Jahren profitieren die Berliner NDS-Gesprächskreise von seinen sachkundigen und differenzierten Diskussionsbeiträgen!

Beiträge von Rainer Fischbach zum Thema "Künstliche Intelligenz"

Weitere Beiträge zum Thema "Künstliche Intelligenz"

Zunftwirtschaft
Den Veranstaltungsraum stellt uns die Zunftwirtschaft für eine günstige Miete zur Verfügung. Bitte bringt etwas Durst (und vielleicht Hunger?) mit, damit sich auch die Zunftwirtschaft über unseren Gesprächsabend freut. Wenn ihr essen möchtet und genügend Zeit habt, speist vielleicht schon vor dem Beginn des Gesprächsabends. Und bringt bitte fürs Bezahlen ein paar kleine Geldscheine und Münzen mit, damit der Zunftwirtschaft nicht das Wechselgeld ausgeht.

Kennenlernen und Gedankenaustausch
Der Vortrag beginnt um 18:30 Uhr. Wenn ihr Zeit habt, könnt ihr aber gerne schon früher kommen. Wir treffen uns ab 17:30 Uhr in der Gastwirtschaft. Dort könnt ihr politisch interessierte Menschen kennenlernen und mit ihnen ins Gespräch kommen (und schon mal euren Sitzplatz reservieren).

 

Spenden erbeten
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Buchvorstellung mit Eugen Zentner:
"Kunst und Kultur gegen den Strom"
Das Buch „Kunst und Kultur gegen den Strom“ zeigt entlang der Bereiche Kabarett, Musik, Kunst und Literatur mit teilweise prägnanten Werkanalysen, welche Themen mutige Künstler von heute beschäftigen, welche Ausdrucksformen sie wählen und was sie antreibt. Es ist eine erbauliche Bestandsaufnahme, eine Einführung in einen Bereich der außerparlamentarischen Opposition, in dem die Akteure Gegenöffentlichkeit mit den Mitteln der Kunst betreiben.

In Krisenzeiten sollte die Kunst- und Kulturbranche eigentlich auf Missstände hinweisen. Doch darauf hofften während der Corona-Krise viele Menschen lange vergebens. Statt ihre Stimme zu erheben, blieben die meisten Künstler still. Statt die Regierung dafür zu kritisieren, dass die Grundrechte außer Kraft gesetzt worden waren, redeten sie ihr nach dem Mund.
Inzwischen wurde die Corona-Krise von weiteren Krisen abgelöst, aber gewisse Muster sind geblieben. Wer bei Themen wie Klima, Gender-Politik oder Ukrainekrieg vom Mainstream abweicht, bekommt Gegenwind. Andersdenkende werden aus dem Debattenraum verbannt, sie werden beschimpft und bei fortdauernder Renitenz existentiell vernichtet.
Zum Glück wächst aber recht schnell eine alternative Kulturszene. Infolge der sozialen Verwerfungen der Krisenzeit haben sich in der Kulturbranche parallele Strukturen herausgebildet. Künstler erheben ihre Stimme und scheuen sich nicht, unangenehme Themen anzusprechen, ob in der Musik, im Kabarett, in der Literatur oder in der bildenden Kunst. Gattungs- und genreübergreifend sind in den letzten Jahren Werke entstanden, die sich kritisch mit dem Zeitgeschehen auseinandersetzen und die offiziellen Narrative gegen den Strich bürsten. Von ihnen erzählt dieses Buch.
Kunst ist nicht nur Unterhaltung. Sie hat auch die Gabe, Kraft zu verleihen und Trost zu spenden, gerade in so schweren Zeiten wie diesen. Die hier vorgestellten Künstler und Institutionen tun das auf ihre je eigentümliche Weise – so unermüdlich wie beherzt.
 

Eugen Zentner

Website von Eugen Zentner
NachDenkSeiten - Kontrafunk - Manova - Transition News - Youtube - Apolut (dort bitte selbst suchen)
Eugen Zentner, Jahrgang 1979, studierte Germanistik und Philosophie in Leipzig. 2016 promovierte er in Oldenburg in der Literaturwissenschaft zum Thema Autofiktion. Ein Jahr darauf absolvierte er in Berlin eine Ausbildung zum Drehbuchautor.
Zentner lebt in Berlin und arbeitet seit 2016 als freier Kulturjournalist. Er schrieb unter anderem für die Deutsche Presse-Agentur, den Musikexpress und den Schweizer Monat. Während der Corona-Krise wechselte er in den Bereich der alternativen Medien. Seine Beiträge erscheinen regelmäßig bei den NachDenkSeiten, apolut und Transition News.

Einige Rezensionen und Buchvorstellungen

Zunftwirtschaft
Den Veranstaltungsraum stellt uns die Zunftwirtschaft für eine günstige Miete zur Verfügung. Bitte bringt etwas Durst (und vielleicht Hunger?) mit, damit sich auch die Zunftwirtschaft über unseren Gesprächsabend freut. Wenn ihr essen möchtet und genügend Zeit habt, speist vielleicht in der Gastwirtschaft schon vor dem Beginn des Gesprächsabends. Und bringt bitte fürs Bezahlen ein paar kleine Geldscheine und Münzen mit, damit der Zunftwirtschaft nicht das Wechselgeld ausgeht.

Kennenlernen und Gedankenaustausch
Die Buchvorstellung beginnt im Veranstaltungsraum um 18:30 Uhr. Wenn ihr Zeit habt, könnt ihr aber gerne schon früher kommen. Wir treffen uns ab 17:30 Uhr in der Gastwirtschaft. Dort könnt ihr politisch interessierte Menschen kennenlernen und mit ihnen ins Gespräch kommen (und schon mal euren Sitzplatz im Veranstaltungsraum reservieren).

 

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Zunftwirtschaft
Den Veranstaltungsraum stellt uns die Zunftwirtschaft für eine günstige Miete zur Verfügung. Bitte bringt etwas Durst (und vielleicht Hunger?) mit, damit sich auch die Zunftwirtschaft über unseren Gesprächsabend freut. Wenn ihr essen möchtet und genügend Zeit habt, speist vielleicht in der Gastwirtschaft schon vor dem Beginn des Gesprächsabends. Und bringt bitte fürs Bezahlen ein paar kleine Geldscheine und Münzen mit, damit der Zunftwirtschaft nicht das Wechselgeld ausgeht.

Kennenlernen und Gedankenaustausch
Die Buchvorstellung beginnt im Veranstaltungsraum um 18:30 Uhr. Wenn ihr Zeit habt, könnt ihr aber gerne schon früher kommen. Wir treffen uns ab 17:30 Uhr in der Gastwirtschaft. Dort könnt ihr politisch interessierte Menschen kennenlernen und mit ihnen ins Gespräch kommen (und schon mal euren Sitzplatz im Veranstaltungsraum reservieren).

 

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